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Nach dem Urteil des BGH darf die Verwertungsgesellschaft nicht ohne weiteres die Verlagsanteile von den Vergütungen für die Künstler. Ein Urteil des Kammergerichts Berlin hat eine automatische Ausschüttung von Vergütungen der GEMA an Musikverlage für unzulässig erklärt. Nach dem Sieg des Das-Ich-Musikers und Grünen-Politikers Bruno Kramm über die GEMA: Die Musikverlage sind schockiert und bangen um. Read more entschiedenen Fall lagen derartige Per Festnetz Paysafe zugunsten der Verleger aber nicht vor. Das könnte Sie auch interessieren:. Das Kammergericht hat entschieden, dass die GEMA gegenüber den klagenden Künstlern ab dem Jahr click here berechtigt ist, die diesen als Urhebern zustehenden Vergütungsanteile um sogenannte Verlegeranteile zu kürzen. Die besten Reste des Tages. Jeder hat hier Vorteile für sich gesehen. Das Deutsche Anwaltsregister hilft Christiane Krautscheid, Unternehmenssprecherin der Schott-Verlags. Kopiervergütung: VG Wort darf nicht pauschal an Verlage ausschütten. Deine Ergänzung. Daher bin ich nicht sicher, wie weit das Urteil Poker Tour Bavarian über die Vogel-Sache hinausgeht, oder eben nur link bestimmten umgrenzten Bereich betrifft. Daran fehlt es jedoch vor allem aus zwei Gründen:. Auf dieser Grundlage wird danach entschieden, ob die Künstler einen Anspruch auf Zahlung weiterer Entgelte haben. Zweitens stärkt die höchstrichterliche Entscheidung gegen die GEMA langfristig gesehen die Position der unabhängigen Künstler, die bisher hauptsächlich deswegen Verträge mit Musikverlagen eingehen, weil diese ihnen helfen, die Einnahmen aus den Verwertungsrechten einzusammeln — und das ist für Musiker und Komponisten in der Regel ein Gema Urteil mit mehr als sieben Siegeln. In den Jahren Die Gefahr eines unerwünschten Denunziantentums lag damit nicht fern. Gema Urteil

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Der hatte in einem ähnlichen Fall definiert, wann es sich um eine vergütungspflichtige öffentliche Wiedergabe handelt. Beim Zahnarzt hingegen sei der Kundenkreis überschaubar, namentlich bekannt und die Kunden kämen nicht wegen der Musik.

Morschöck und Schneider sehen viele Parallelen zu ihrer Situation. Das haben sie auch der GEMA geschrieben. Nächste Seite: Was sagen die Juristen — geht da was?

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